3. Airport Night Run

Ein voller Erfolg

Wir waren mit dabei. Reinerlös kommt autArK zugute.

Eine Gruppe von Personen freut sich auf ein nächtliches Lauf-Ereignis

Pünktlich um 21 Uhr ertönte am 12. September der Startschuss für rund 1.600 Bewegungsbegeisterte, die den Klagenfurt Airport bereits zum dritten Mal in eine außergewöhnliche Laufstrecke verwandelten. 90 Minuten lang konnten die Teilnehmenden die rund 5,5 Kilometer lange Runde auf der Start- und Landebahn beliebig oft absolvieren – laufend, walkend, gehend oder auch im Rollstuhl. Im Mittelpunkt standen dabei nicht sportliche Höchstleistungen oder Bestzeiten, sondern die Freude an der Bewegung, das gemeinsame Erlebnis und der gute Zweck.

Weißes T-Shirt mit autArK Logo

Der gesamte Reinerlös des Abends kommt autArK zugute. autArK-Geschäftsführer Andreas Jesse dazu: „Laufen zählt nicht nur zu meinen persönlichen Leidenschaften, es ist auch ein wesentlicher Bestandteil unserer betrieblichen Gesundheitsförderung. Teilnahmen an diversen Laufevents sind seit vielen Jahren ein fixer Bestandteil davon. Dass autArK dieses Jahr die Erlöse des 3. Klagenfurt Airport Night Run erhält, freut mich als Geschäftsführer ganz besonders und erfüllt uns mit Dankbarkeit. Jeder beim Night Run erlaufene Euro trägt dazu bei, Menschen mit Benachteiligungen und/oder Behinderungen berufliche Inklusion zu ermöglichen und ihre gesellschaftliche Teilhabe zu stärken. Dafür stehen wir und dafür setzen wir uns täglich mit vielfältigen Dienstleistungen in ganz Kärnten ein.“

Andreas Jesse und Stephanie Schuller lächeln motiviert in die Kamera
Start- und Zieleinlauf mit den Teilnehmenden des Airport-Night-Run

Damit wurde beim Airport Night Run nicht nur gemeinsam Bewegung gemacht, sondern auch ein Zeichen für Zusammenhalt und gesellschaftliche Teilhabe gesetzt.

Wir bedanken uns beim Land Kärnten und beim Klagenfurt Airport für diese großartige Initiative sowie bei allen Teilnehmer*innen, die mit jeder gelaufenen Runde einen wertvollen Beitrag für autArK geleistet haben.

Andreas Jesse und Dunja Mick motiviert beim Start