Ein Modell mit Mehrwert für Unternehmen
Die Arbeitskräfte sind bei autArK angestellt und werden als Transitmitarbeitende in Partnerunternehmen eingesetzt. autArK übernimmt die Rolle als Arbeitgeberin und trägt die Personalkosten. Für das Unternehmen entsteht dadurch kein zusätzlicher administrativer Aufwand. Gleichzeitig können Betriebe die Arbeitskraft im Arbeitsalltag kennenlernen und Erfahrungen mit inklusiver Beschäftigung sammeln.
Jede Arbeitskraft wird von einer Persönlichen Arbeitsassistenz von autArK unterstützt. Die Assistenz begleitet die Einschulung, unterstützt bei der Gestaltung von Arbeitsabläufen, berät im Betrieb und steht als Ansprechperson für alle Beteiligten zur Verfügung. Regelmäßige Gespräche helfen dabei, Entwicklungen sichtbar zu machen und Herausforderungen frühzeitig zu lösen. Auch bei organisatorischen, arbeitsrechtlichen oder förderrelevanten Fragen unterstützt autArK umfassend.
„Inklusion ist keine Einzelleistung. Sie entsteht dort, wo Menschen gemeinsam Verantwortung übernehmen.“
Erfolgreiche Integration braucht Partnerschaft
Eine erfolgreiche Zusammenarbeit lebt vom gemeinsamen Engagement aller Beteiligten. Unternehmen stellen einen passenden Beschäftigungsplatz zur Verfügung und schaffen die Rahmenbedingungen für eine gute Integration in den Arbeitsalltag.
Dazu gehört die Benennung von ein bis zwei Mentor*innen im Betrieb, die als Ansprechpersonen für die Arbeitskraft zur Verfügung stehen. Die Mitarbeitenden werden über das Beschäftigungsmodell informiert und bei Bedarf von der persönlichen Arbeitsassistenz auf die Bedürfnisse der Arbeitskraft eingeschult und laufend begleitet und unterstützt.
Das Unternehmen sorgt für die Einhaltung der vereinbarten Arbeitszeiten, übernimmt die Fürsorgepflicht am Arbeitsplatz und stellt erforderliche Arbeits- oder Schutzkleidung bereit. Regelmäßige Reflexions- und Entwicklungsgespräche mit der Persönlichen Arbeitsassistenz helfen dabei, Fortschritte sichtbar zu machen und mögliche Herausforderungen frühzeitig zu besprechen.
Wichtig ist vor allem die Bereitschaft, individuelle Fähigkeiten und Entwicklungsschritte zuzulassen.
„Denn erfolgreiche Inklusion entsteht dort, wo Potenziale erkannt, gefördert und gemeinsam weiterentwickelt werden.“