A A A
Zurück
zur Startseite
A A A

Detail

Zukunftsorientierter Wohnbau soll Barrierefreiheit forcieren und Selbstbestimmung ermöglichen

Arbeitstreffen im Wohnverbund Viktring in Klagenfurt

Fotocredit: Büro LHStv.in Schaunig

Eine hochkarätig besetzte Expertinnen- und Expertenrunde fand sich am 10. Juli 2019 im Wohnverbund Klagenfurt in Viktring ein.

 

Gemeinsam wurde das Thema: Zukunftsorientierter Wohnbau im Kontext mit größtmöglicher Selbständigkeit und Handlungsermächtigung für alle Menschen – diskutiert.

 

LHStv.in Dr.in Gaby Schaunig, Harald Repar (GF Landeswohnbau Kärnten), Herbert Pichler (Präsident Österreichischer Behindertenrat) und autArK GF Andreas Jesse, waren sich allesamt einig, dass integrative Wohnkonzepte mit Einbindung ins Gemeinwesen, die Zukunft des Wohnens definieren werden.
Sie sind ein wichtiger Schritt hin zu einer inklusiven Gesellschaft, bauen soziale Vorurteile ab und ermöglichen Menschen mit Benachteiligungen und/ oder Behinderungen mehr Handlungsermächtigung und Selbstbestimmung.

 


autArK GF Andreas Jesse: „Egal ob wir Voll- bzw. Teilzeitbetreute-Wohnformen oder Trainingswohnungen im Angebot haben, der gemeinnützige Wohnbau ermöglicht uns in ausgezeichneter Kooperation die Adaption der Räumlichkeiten nach den Bedürfnissen unserer Bewohnerinnen und Bewohner. So können wir Tagesstrukturen und unterstützte Selbstständigkeit ermöglichen.“

 

 

Und Herbert Pichler, Präsident des österreichischen Behindertenrates, wies in seinen Äußerungen auf die Vorreiterrolle Kärntens im Bereich des zukunftsorientierten Wohnbaus hin. Herbert Pichler: „Ich bin begeistert zu sehen, dass Kärnten Barrierefreiheit zum Standard erhoben hat. Das ist leider in Restösterreich nicht der Fall. Gleichberechtigung, Fairness, Integration und effizient eingesetzte Gemeinnützigkeit brauchen mutige Initiativen wie jene im Kärntner Wohnbau.“

 

 

Weiterführende Informationen finden Sie hier

 

 

Texthinweis: Büro LHStv.in Schaunig