autArK GF Andreas Jesse, MBA: „Hinter jeder Zahl steht ein Mensch. In unserem Bundesland begleiten unsere Fachkräfte tagtäglich Jugendliche und Erwachsene mit Behinderungen, die arbeiten wollen und können – wenn sie die richtige Assistenz erhalten. Gleichzeitig steigt an dieser Schnittstelle auch der Unterstützungsbedarf in der Wirtschaft, mit der wir eng kooperieren. Die hohe Erfolgsquote der NEBA-Angebote zeigt, dass die Instrumente wirken. Der Ausgleichstaxfonds ist dabei das Rückgrat unserer Arbeit.
Damit wir unserem Auftrag – auch im Sinne der UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK) – weiterhin gerecht werden können, braucht es eine nachhaltige finanzielle Absicherung und eine strukturelle Weiterentwicklung dieses Systems. Demnach sichern die Mittel des Ausgleichstaxfonds nicht nur Projekte, sondern auch Zukunftsperspektiven. Wer bei der beruflichen Inklusion spart, spart am gesellschaftlichen Zusammenhalt. Das dürfen wir uns weder sozial noch volkswirtschaftlich leisten.“
Die ausführliche Presseaussendung zu diesem Thema finden Sie hier: https://bit.ly/4b0EHrO