Das Angebot
WAS bietet "MOPS - Mobile Psychotherapie und psychosoziale Prävention"?
MOPS bietet Jugendlichen und jungen Erwachsenen einen sicheren Raum um über belastende Themen reden zu können. Klient*innen erlangen langfristig emotionale Stabilität, Selbstwirksamkeit und soziale Kompetenz um im beruflichen Kontext Bildungs-Abbrüche und in weiterer Folge eine Armutsgefährdung zu vermeiden.
Das Behandlungskonzept wird mit den Klient*innen höchst individuell erarbeitet (bzw. auf die Klient*innen abgestimmt). Die Basis unserer Arbeit liegt in einem ziel- und lösungsorientierten Ansatz, der die Ressourcen stärken und Selbstwirksamkeit fördern möchte.
Der Behandlungsansatz in vollem Umfang hat zum Ziel die Jugendlichen und jungen Erwachsenen so in ihren Kompetenzen zu stärken, dass das Armutsrisiko verringert wird (bzw. es zu keiner Armutsgefährdung kommt). Wesentliche Inhalte unseres Behandlungskonzepts stufen somit auf folgenden Faktoren, die im Zusammenhang mit Armutsgefährdung stehen: Gesundheit, emotionale Stabilität, Selbstwirksamkeit, soziale Kontakte und Zufriedenheit.
Nach einem Erstgespräch und dem gegenseitigen Kennenlernen wird gemeinsam erarbeitet, welche konkreten Ziele mit der Behandlung verfolgt werden sollen und in welchem Umfang diese Behandlung erfolgen wird:
- Meist zweiwöchentliche oder wöchentliche Einheiten zu jeweils 50 Min.
- Der Behandlungsprozess umfasst 20 bis 30 Einheiten.
- MOPS kann aber auch eine längerfristige Behandlung anbieten, falls nötig.
Um Niederschwelligkeit zu gewährleisten und Beziehungsaufbau zu ermöglichen, haben die Schlüsselkräfte von MOPS fixe Anwesenheitszeiten in den Standorten der jeweiligen Angebote zur beruflichen Integration.
MOPS kann auch bei Bedarf das Beratungssetting direkt im Ausbildungsbetrieb durchführen.