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Aus der Praxis

Herr Ewald A.* wandte sich im Jahr 2001 an den Integrationsfachdienst autArK. Er war auf Grund einer Sehbehinderung und Lernschwäche auf die Unterstützung der Arbeitsassistenz angewiesen. Zu dieser Zeit absolvierte er gerade die Hauptschule, wobei er nach dem umfassenden Allgemeinen Sonderschullehrplan unterrichtet wurde.

Nach dem Clearing Prozess, in dem ein individuelles Stärken- und Schwächenprofil erstellt wurde, stand für Herrn A fest, dass eine Lehre nicht in Frage kommt. Nach einer Orientierungsphase und intensiver Unterstützung der Arbeitsassistentin von autArK erhielt er die Möglichkeit zu einer beruflichen Eingliederung in die freie Wirtschaft. Auf Grund eines geförderten Dienstverhältnisses ist seine Anstellung in einem Vogelpark ermöglicht worden. Zu seinem Arbeitsbereich gehörten die Pflege der Tiere und Reinigungsarbeiten im gesamten Gehege.

Durch den zusätzlichen Einsatz eines Job Coaches fühlte sich Herr A motiviert und konnte durch intensives Training bestimmter Arbeitsfrequenzen seine Aufgaben selbständiger und gewissenhafter erledigen. Die Qualität seiner Arbeit ist seither gestiegen, was ihm beruflich mehr Zufriedenheit verschafft und ihm möglicherweise auch einen gesichterten Arbeitsplatz für die Zukunft sichert.

 


* Name aus Datenschutzgründen geändert