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Aus der Praxis

Frau Sandra S.* litt aufgrund eines Unfalles an einem schweren Schädelhirntrauma und war sieben Monate im Krankenhaus. Ihr Dienstgeber ist ein renomiertes international tätiges Großunternehmen in Kärnten. Frau Sandra S. war nach dem Krankenhausaufenthalt und der Reha lediglich in der Lage, zwei Stunden täglich zu arbeiten. Ein Arbeitsplatzverlust drohte. Eine ärztliche Progonose ergab, dass für Sandra durch eine stufenweise Heranführung an den Arbeitsplatz eine fast volle Arbeitsleistung möglich sei.

Die Begleitung durch die Arbeitsassistenz hatte zum Ziel, dass Sandra bei voller Bezahlung zunächst nur zwei Stunden täglich arbeitete und innerhalb eines Jahres eine normale Arbeitsleistung erreichen sollte. Nach vielen Gesprächen mit dem Unternehmen und in Zusammenarbeit mit dem Bundessozialamt (BASB) ist es gelungen, den Dienstgeber zu überzeugen und Sandra in ihren alten Beruf zu integrieren.

 

*Name aus Datenschutzgründen geändert